Heidelberg - Adi
Unbenannt3

Heidelberg haunts

Heidelberg haunts 2

"I Lost My Heart in Heidelberg" (Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren, by Raimund Friedrich Vesely)


Es war an einem Abend, als ich kaum 20 Jahr'. Da küßt' ich rote Lippen und gold'nes, blondes Haar. Die Nacht war blau und selig, der Neckar silberklar, Da wußte ich, da wußte ich, Woran, woran ich war:


Refrain: Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren, In einer lauen Sommernacht. Ich war verliebt bis über beide Ohren Und wie ein Röslein hat ihr Mund gelacht. Und als wir Abschied nahmen vor den Toren Beim letzten Kuß, da hab ich's klar erkannt: Daß ich mein Herz in Heidelberg verloren. Mein Herz, es schlägt am Neckarstrand.


Und wieder blüht wie damals am Neckarstrand der Wein, Die Jahre sind vergangen, und ich bin ganz allein. Und fragt ihr den Gesellen, warum er keine nahm, Dann sag ich euch, dann sag ich euch, Ihr Freunde, wie es kam.


Refrain: Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren, In einer lauen Sommernacht. Ich war verliebt bis über beide Ohren Und wie ein Röslein hat ihr Mund gelacht. Und als wir Abschied nahmen vor den Toren Beim letzten Kuß, da hab ich's klar erkannt: Daß ich mein Herz in Heidelberg verloren. Mein Herz, es schlägt am Neckarstrand.


Was ist aus dir geworden, seitdem ich dich verließ, Alt-Heidelberg, du Feine, du deutsches Paradies? Ich bin von dir gezogen, ließ Leichtsinn, Wein und Glück, Und sehne mich, und sehne mich Mein Leben lang zurück.


Refrain: Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren, In einer lauen Sommernacht. Ich war verliebt bis über beide Ohren Und wie ein Röslein hat ihr Mund gelacht. Und als wir Abschied nahmen vor den Toren Beim letzten Kuß, da hab ich's klar erkannt: Daß ich mein Herz in Heidelberg verloren. Mein Herz, es schlägt am Neckarstrand.


Based on the article "Heidelberg in der Dichtung" from Wikipedia


Full text in German and English


The feature film from 1952. See the entry in Wikipedia

I’m free, I think. I shut my eyes and think hard and deep about how free I am, but I can’t really understand what it means. All I know is I’m totally alone. All alone in an unfamiliar place, like some solitary explorer who’s lost his compass and his map. Is this what it means to be free? I don’t know, and I give up thinking about it. (by Haruki Murakami, Kafka on the Shore)

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